Herzlich Willkommenauf den Seiten der akademischen Studentenverbindung Helvetia Freiburg im Breisgau. Freiburg ist eine herrlicheStudentenstadt Von Luzern und Zürich aus erreichst du Freiburg in zwei Stunden.Und Berner und Freiburger brauchten nur wenig mehr, um in die Stadt zugelangen,die einst ebenfalls von den Zähringern gegründet worden war.Welsche,die in den neunziger Jahren hier studiert hatten, waren uni sono begeistertvon der schönen Stadt an der Dreisam, umgeben vonden herrlichen Weinlandschaften Kaiserstuhl und Markgräflerland.Ausflüge zum geschichtsträchtigen einstigen Klosterort St.Peter haben sie nicht minder begeistert wie ein Abstecher ins Glottertal,wo es noch immer jenen "Adler" gibt, den die helvetischen Theologenbis in die dreissiger Jahre des vergangenen Jahrhundert oft besuchten.Im schönen "Himmelreich" hielten die jungen Mitgliederder Helvetia Freiburg i. Br. in den 90er-Jahren alljährlich gerneein Erinnerungsfest an die Gründung der ältesten akademischenSektion des Studentenvereins ab. Und unter dem Hirschsprung vorbei gelangtensie - so sie wollten - zum Titi- und zum Schluchsee, wo Schiffe zu Rundfahrteneinluden.Nach einem Bummel auf schattigem Waldweg vom Schlossberg zur WallfahrtskapelleSt. Ottilien konnten sie sich dort die vom Studium müden Augen mitwunderwirkendem Wasser auswaschen und sich danach in der Gaststätteoder in deren Garten leiblich verköstigen. Einladend war aber auchdie Waldschenke St. Valentin ob Günterstal, die nicht nur den helvetischenStudierenden aus den 50er-Jahren, sondern den meisten Korporationsbrüdernan den Freiburger Hochschulen mehr als gut bekannt war.Ein Studium imschönen Freiburg lohnt sich alleweil noch; und dasWarum erläutern wir dir umgehend.Warum lohnt es sich, in Freiburgzu studieren?Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Gütersloh hatin seinem neueste Hochschulranking die Forschung an rund 100 Universitätenuntersucht. In dieser aktuellen Studie liegt die Albert-Ludwigs-UniversitätFreiburg i.Br. in sechs von acht untersuchten Fächern neben denUniversitäten München und Berlin an der Spitze. Getestet wurdenFächer aus den Bereichen Geistes- und Sozialwissenschaften, Ingenieurswesen,Jura und Wirtschaft. Der für eine neue Periode wiedergewählteRektor Prof. Dr. Wolfgang Jäger freute sich, "dass das unabhängigeWissenschaftszentrum CHE der Universität Freiburg bei diesem bundesweitenRanking als nur eine von drei Hochschulen das Prädikat "Top-Universität" verliehenhat.Dieses Resultat bestätigt unsere Leistungsstärke in Forschungund Lehre und die Profilbildungsstrategie des Rektorats. Freiburg ist- und das macht uns stolz - neben den Massenuniversitäten Berlinund München der grosse Gewinner des Rankings." Wie wär`s,wenn auch du als Schweizer oder Schweizerin einmal sagen könntest:"Ich habe an einer Top-Universität studiert"?Quelle:www.uni-freiburg.de In Freiburg kannst du Theologie, Rechtswissenschaft(inklusive internationalesRecht), Wirtschaft- und Verhaltenswissenschaft, Medizin, Philologie,Philosophie, Mathematik und Physik, Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften,Biologie, Forst- und Umweltwissenschaften sowie Angewandte Wissenschaftenstudieren. An der letztgenannten Fakultät studierten im SS 2002rund 50 Studierende aus der Schweiz Informatik und/oder Mikrosystemtechnik.Allewichtigen Informationen über die Uni kannst du abrufen unterwww.uni-freiburg.de, darunter auch solche von der Abteilung fürAusländerstudium. Letztere wäre überdies von der Schweizaus per Telefon direkt erreichbar unter 0049/ 761/ 203-4271. Zu einerStudentenbude könnte man kommen via Anruf bei 0049/ 761/ 2101-204oder bei einer Kontaktnahme mit dem Alten Herrn der Helvetia, dessenAdresse am Schluss dieses Interneteintrages zu finden ist.Es gibt übrigenseine ganze Schar bekannter Persönlichkeiten,die einst in Freiburg studiert haben und auch dir bekannt sein dürften:Alfred Biolek, Veronica Carstens, die einstige First Lady Deutschlands,Filmregissseur Wim Wenders, Bodo Hauser, einstiger Mitgestalter der Fernsehsendung "Frontal",und der CDU/CSU - Vorsitzende Wolfgang Schäuble.Zur Zeit, als esauf eidgenössischem Boden nur gerade die UniversitätBasel gab, waren viel begabte Eidgenossen gezwungen, ihr Studium irgendwoin einer fremden Stadt zu machen. Dies galt auch noch für das 19.Jahrhundert. Nicht verwunderlich drum, dass es an folgenden Studienplätzeneinst St.V.-Sektionen gab und zu einem kleinen Teil noch heute gibt:Augusta, Turin; Felix Austria, Wien; Helvetia Eystettensis, Eichstätt;Helvetia Freiburg i. Br. (mit neuem Anlauf zur Wiederbelebung!); HelvetiaHerbipolensis, Würzburg; Helvetia Lisiensis, Leipzig; Helvetia Lovaniensis,Löwen; Helvetia Mediolanensis, Mailand; Helvetia Monacensis, München;Helvetia Oenipontana, Innsbruck; Helvetia Romana, Rom; Helvetia Tubingensis,Tübingen; Helvetia Westfalia, Münster; Lepontia Insubriaca;Mailand, Pavia und Turin; ferner Sektionen in Monza, Paris, Prag undStrassburg.Die jungen Leute, die damals an einem dieser ausländischenUniversitätsplätzestudierten, wagten die Kontaktnahme mit andern Kulturen, andern Sprachenund andern Sitten. Wenn man heute immer mehr von einer EuropäischenUnion spricht und sich auseinandersetzen muss mit einer fortschreitendenGlobalisierung, hast auch du bestimmt schon daran gedacht, andere Gebieteals die schöne Eidgenossenschaft näher kennen zu lernen. Europawurzelt auf der vielfältigen abendländischen Kultur, und justdie Stadt Freiburg im einstigen Vorderösterreich hat viel davonbewahrt. Die Studiensemester, die einer hier verbringt, sind geradezuLaufbahnsemester. Unter den ehemaligen hiesigen Studenten stieg Dr. theol.Fritz Dommann auf zum Theologieprofessor in Luzern, Dr. chem. Franz Müllerzum Professor in seiner Wissenschaft und lehrte auch in den USA, Dr.iur. Bernhard Schnyder, einstiger Zentralpräsident des Schw. St.V.,dozierte viele Jahre an der Uni Fribourg, und Dr. iur. Wolfgang Schöne,einst Wildensteiner, später Helveter, unterrichtet noch heute inParaguay. Dr. iur. Franz Wicki schwenkte in die Politik ein und vertrittden Stand Luzern seit Jahren im Ständerat. Wenn du mit Auslandsemesternin Freiburg i. Br. begännest und danach vielleicht noch dieses oderjenes in einem fremdsprachigen Gebiet dazukommen liessest, dürfteman auch für dich eine gute berufliche Laufbahn vorausahnen.nachoben Die Helvetia Freiburg wieder auf die Beine stellen!Kritiker mögen über Landsmannschaften, Verbindungen und Burschenschaftenalles Mögliche und Unmögliche wie auch Ungereimtes denken,eines aber lässt sich niemals verleugnen:Sie fördern dank Freundschaft die Solidarität unter ihren Mitgliedern.Und just die Solidarität erweist sich in den Zeiten raschen Wandelsund wirtschaftlicher Unsicherheiten als Stütze für jeden einzelnenAkademiker.Den Mitgliedern der Alt-Helvetia Freiburg i. Br. ist es jedochvölligklar, dass eine St.V.-Sektion im Ausland nicht mehr das gleiche Gesichthaben kann wie zur Zeit der Begründung anno 1843 oder der verschiedenenWiederbelebungen bis 1992, die neun Jahre hingehalten hat und mehrerewelsche Kommilitonen für Freiburg hat beigeistern lassen. An dieGrundsätze des Schweizerischen Studentenvereins wird man sichzwar weiterhin halten müssen, aber Formen und Sitten im couleurstudentischenAlltag dürfen und sollten sich den Lebensgewohnheiten der Studierendenzu Beginn des dritten Jahrtausends nähern. Freiburg bötehiefür einen guten Boden, und die Alt-Helvetia wird mit allengeistigen Kräften und mit den finanziellen Möglichkeitenmithelfen, eine neue Helvetia des dritten Jahrtausends auf die Beinezu stellen, eine, die dank neuen Ideen auch Modell für anderesein könnte. Überdies würde sie mithelfen, neue grenzfreieKontakte zu schaffen, die für junge Schweizer das Einleben ineinem Vereinigten Europa erleichtern.Und noch eines: 1968 hatte derStV beschlossen, künftig auch Studentinnenin den Verein aufzunehmen. Die Helvetia Freiburg i. Br. war die ersteakademischen Sektion, die Frauen aufnahm. Studentinnen werden also auchkünftig herzlich willkommen sein. Mehr noch: Sie können beieiner Wiederbelebung der Verbindung in modernerem Sinn ihre besondernVorschläge einbringen. Eine Chance, die sich bislang auf deutschemfarbenstudentischem Boden noch kaum je gezeigt hat!nach obenKontaktDie Alt-Helvetia Freiburg i. Br. ermutigt alle bereits Studierenden undalle Maturanden beiderlei Geschlechts, die uns auf dieser Webseite besuchthaben, sich an den in Freiburg lebenden Schweizer zu wenden, dessen Adresseunten zu lesen ist. Dabei ist klar, dass die Ersten die besten Chancenhaben werden, auf die Neugestaltung der Aktivitas der Helvetia Freiburgi. Br. besondern Einfluss zu haben. Dr.phil. Adolf A. SteinerLindenmattenstr.3D-79117 Freiburg Telefon/Fax von CH aus 0049/761/696 32 57von D aus 0761/ 696 32 57E-Mail: A.A.Steiner@web.de ImpressumHaftungsausschluss / DisclaimerVerantwortlich für den Inhalt:Helvetia Freiburg Adresse:Dr.phil. Adolf A. SteinerLindenmattenstr.3D-79117 FreiburgE-Mail: A.A.Steiner@web.de http://www.helvetia-freiburg.de Seitengestaltung, Pflege und technischeUmsetzung:WEBsolutely webdesign, web usability 79117 Freiburg i. Br.E-Mail: websolutely@web.deWebseite: http://www.websolutely.deLeo Bachmann, Psychologe, CH 6045 Meggen, hilft jungen Leuten, in die richtigeBerufsausbildung einzusteigen.M.A. Dirk Böhrig, D 79098, ist als Historiker besonders aktiv.Lic. phil. Daniel Büchel, D 8932 Mettmenstetten, hat von seiner frühern Tätigkeit an der Uni Fribourg von dort viel Erfahrungen. Er war einst Mitglied des Zentralkomitee des Schweizerischen Studentenvereins (Schw. St.V.)Dr. med. et lic. iur. Heinrich Dubacher, CH 6047 Kastanienbaum, hat während seiner akademischen Tätigkeit vielseitige Erfahrungen gesammelt.Gisela Gilbert, Steuerberaterin, D 79111 Freiburg, führt hier ein Unternehmen mit mehr als 25 Mitarbeitern und -arbeiterinnen.Josef Hauser, kath. Pfarrer, CH 6024 Hildisrieden, zählt zu den wenigen noch lebenden Geistlichen im Kreise der Alt-Helvetia.Lic. iur.utr. Max Imfeld, Ch 9014 St. Gallen, hat u.a. dank seines Studiums, das ihn auch nach Rom führte, eine breite juristische Ausbildung, die ihm nun als Richter zu gut kommt. Einstiges Komiteemitglied des Schw. St. V.Dr. phil. Josep Jurt, Universitätsprofessor, D 79104 Freiburg. Er hat sich als Romanist besonders verdient gemacht bezüglich deutsch-französischer Freundschaft und wurde dafür auch ausgezeichnet.Dr. phil. Franz Kaufmann, CH 6203 Sempach, hat sich einen besondern Namen geschaffen für seinen Einsatz bezüglich Jugendchören.Victor Kaufmann, CH 6340 Baar, ist nach wie vor als vielseitiger Chorleiter tätig und wird von wegen seines Könnens hoch geschätzt.Dr. med. dent. Monica Kohm, D 79114 Freiburg, ist in der Stadt als Zahnärztin tätig.Karl Odermatt, CH 6000 Luzern 10, ist seit Jahren bei der Caritas Schweiz tätig.Dr. phil. Andreas Schmidiger, CH 6182 Escholzmatt, war Redaktor des "Entlebucher Anzeigers" und ist heute Präsident des Unternehmens, das diesen trägt. Er gehörte viele Jahre dem Luzerner Grossen Rat an. Er war einst Mitglied des Zentralkomitees des Schw. St. V.Dr. phil. Marcel Sonderegger, CH 6207 Nottwil, ist Psychologe und gehörte einige Jahre dem Luzerner Grossen Rat an.Hans-Dieter Weber, Diplomkaufmann, D 79199 Kirchzarten, hatte sich bei der Führung eines Verbandsunternehmens in Freiburg einen Namen geschaffen.Nathanael Wirth, Pater O.S.B., A 6721 St. Gerold, steht der dortigen Propstei als Propst vor. Die Propstei gehört zum Kloster Einsiedeln.Iwan Durrer, Gymnasiallehrer, CH 8840 Einsiedeln, unterrichtet an der dortigen Stiftsschule.Er war einst Mitglied des Zentralkomitees des Schw. St. V.Georg-Dietrich Schaaf, D 72072 Tübingen, hat kirchliche Archäologie studiert und ist am Doktorieren. Er hat an vielen Orten alte Stätten besucht und auch bei Ausgrabungen mitgeholfen.

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Helvetia Freiburg im Breisgau. Weiter >

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Statistik seit 05.07.2003